1. Nicht nur Deutschlandweit denken

Viele Suchergebnisse zeigen nur die bundesweiten Feiertage. Für echte Urlaubsplanung reicht das selten aus.

Regionale Feiertage wie Fronleichnam, Heilige Drei Könige oder Buß- und Bettag verändern die besten Fenster je nach Bundesland deutlich.

2. Erst die freien Blöcke, dann die Urlaubstage

Der Fehler vieler Planungen ist die falsche Reihenfolge. Erst werden Urlaubstage verteilt, danach schaut man auf Feiertage.

Besser ist es andersherum: Zuerst die Wochen mit Feiertagen und langen Wochenenden markieren, danach die wenigen Arbeitstage dazwischen gezielt schließen.

3. Frühjahrs- und Mai-Fenster priorisieren

In den meisten Jahren entstehen die attraktivsten Kombinationen rund um Ostern, den 1. Mai, Christi Himmelfahrt und Pfingsten.

Wer früh plant, bekommt dort oft die längsten freien Blöcke mit dem besten Verhältnis aus Urlaubstagen zu freien Tagen.

4. Mit Jahresseite und Bundeslandseite arbeiten

Für die Praxis hilft ein Zweischritt: erst die Jahresübersicht öffnen, danach direkt in die passende Bundeslandseite wechseln.

So sieht man schnell, welche Fenster wirklich gelten und wo ein Feiertag nur regional oder lokal relevant ist.